Entwicklung eines zeitgemäßen Konzeptes für Mathematik-Grundkurse am Wirtschaftsgymnasium

Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 nimmt das Friedrich-List-Berufskolleg am Sinus-Transfer Projekt des Landes NRW teil. Ein primäres Ziel des Projektes ist es, Mathematikunterricht in Grundkursen der Oberstufe so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler den Nutzwert des Gelernten erleben, um so nachhaltiges Lernen zu fördern. Zur Unterstützung des Unterrichts und zur Förderung mathematischer Fähigkeiten hat die Jahrgangsstufe 12 der gymnasialen Oberstufe den CAS-Graphikrechner TI 89 Titanium erhalten. Mit Hilfe des Rechners können die Schülerinnen und Schüler lernen komplexere Probleme aus dem Alltag mathematisch zu erfassen und systematisch zu lösen.

Die 30 bereits in der ersten Phase von SINUS-Transfer (2003-2005) engagierten Schulen haben zahlreiche kontextbezogene Unterrichtsbausteine entwickelt und erprobt. In der laufenden zweiten Phase von SINUS-Transfer (2005-2007) sollen die bereits entwickelten Materialien vor dem Hintergrund des Abiturs mit zentral gestellten Aufgaben weiter erprobt und zu einem Konzept verdichtet werden. Deswegen wird ein besonderer Schwerpunkt darauf gelegt, gemeinsam mit den teilnehmenden Schulen zu eruieren, welche Materialien den Kompetenzerwerb am besten unterstützen und wie man diese Kompetenzen überprüfen kann.

Die teilnehmenden Schulen werden von engagierten Koordinatorinnen und Koordinatoren begleitet und unterstützt. Die Ansprechpartner für das Projekt sind am Friedrich-List-Berufskolleg die Mathematiklehrer Boris Möbus und Marco Grahl-Marniok.

Für weitere Informationen zum Sinus-Projekt klicken Sie auf die Internetseite von learnline-NRW










